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Anleitung zur Verwendung von GPX-Dateien

Für die vom Club des Cent Cols organisierten Strecken werden Dateien im GPX-Format (GPs eXchange) zum Herunterladen angeboten. Da das GPX-Format per Definition nicht proprietär ist und nicht mit einer bestimmten Art von Software oder GPS-Empfänger verbunden ist, müssen Sie die Dokumentation Ihrer Geräte oder Software verwenden, um diese Dateien zu nutzen.

Achtung: Manche Programme (z.B. BaseCamp) erlauben es, Punkte wie Pässe dauerhaft als Routenpunkte zu speichern (Wegpunkte). Wenn Sie spezielle Symbole für Pässe verwenden (z. B. um zwischen Pässen zu unterscheiden, die Sie bereits passiert haben, und solchen, die noch vor Ihnen liegen), dann besteht die Gefahr, dass Sie diese Symbole überschreiben, wenn Sie einen Track oder eine Route importieren, die gleichnamige Pässe enthält. Um dies zu vermeiden, kann es hilfreich sein, nur den Track ohne die Routenpunkte zu importieren (Wegpunkte).

Es werden zwei Arten von GPX-Dateien bereitgestellt, deren Verwendung von der Kapazität und den Funktionen Ihres GPS-Empfängers abhängt. Einige ältere Geräte können mehrere Tracks speichern, aber jeder Track darf maximal etwa 500 Punkte enthalten. Neuere Geräte können dagegen Plots mit einer größeren Anzahl von Punkten verwalten. Sie haben also ZIP-Dateien, die entweder GPX mit allen verfügbaren Punkten oder GPX, die auf 500 Punkte beschränkt sind, enthalten. Wählen Sie einfach den für Ihre Bedürfnisse geeigneten Typ aus. Für die Verwendung auf einem Computer mit einer Kartensoftware ist eine Beschränkung auf 500 Punkte nicht erforderlich.

Für die neuesten Strecken sind nun auch mehrere Dateien verfügbar. Bei dieser Option besteht die Hauptstrecke aus einer Datei und die Optionen (Hin- und Rückwege, zusätzliche Schleifen) aus separaten Dateien. Dadurch können die verschiedenen Teile nach dem Laden auf ein GPS-Gerät durch unterschiedliche Farben voneinander unterschieden werden. Um diese Version mit mehreren Dateien pro Strecke zu verwenden, wählen Sie einfach «GPX multiple».

GPX-Dateien liegen in komprimierter Form in einer ZIP-Datei vor. Nach dem Herunterladen müssen die GPX daher aus der ZIP-Datei extrahiert werden. Computer mit neueren Betriebssystemen sind in der Lage, eine ZIP-Datei direkt zu öffnen, als wäre sie ein Ordner, aus dem man die enthaltenen Dateien extrahieren kann. Ansonsten kann man immer noch eine Software zum Komprimieren und Dekomprimieren verwenden, wie z. B. 7ZIP (kostenlos).